Abschied in RotterdamDie Willem RuysMassaua Hafen
Warten in JakartaBriefleser auf RotanSchiffsgepäck im Handkarren
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In drei Wochen von Europa nach Indonesien. Jet-Lag gibt es nicht, dafür reichlich Essen für die anderen und gelegentlich wetterbedingte retrograde Entleerung. Bei mir hielt sich die Lust am Essen in Grenzen, ich bekam es kalt in die Kabine gebracht, denn ich hatte "Gelbsucht", was auch immer das genau war. Zwei Wochen blieb ich in der unklimatisierten Kabine mit Bullaugenblick auf den Ozean, und nur kurzen Besuchen an Deck.

Dieter am Bullauge in der Kabine der Willem Ruys Zum Trost gab es ein Spielzeug: Ein Modellauto, das man an einer flexiblen Spirale durch die Kabine steuern konnte. Die Spirale beschloss nach Eintreffen der ersten Tropengrade, sich vollständig der Oxidation hinzugeben, überlebte aber auch im oxidierten Zustand bis Jakarta.

So beschränkt sich meine Erinnerung an die erste Reise auf ein Bullauge, rostrote Hände und einen Quadratmeter Kabinenboden.